Spezialitaeten aus der Region
Februar 10th, 2006
Neu kulinarische Endeckung in Vietnam/ Dalat: Dalat hat Vietnams einziges Weinbaugebiet und das ist echt einen versuch wert wir sind in eine kleine Bar gegangen und haben uns den edelsten Tropfen den das Gebiet zu bieten hat kredenzen lassen. Nach den wir den etwas farblosen, geruchslosen und 10 Prozent starken Wein in unseren Glaessern hatten haben wir ueberrachend festgestellt das ist eindeutig der schlechterste Wein der welt und siehe da das erste mahl in meinen leben habe ich Cola-Rot zu schetzen gelernt.
Vietnam google Tracker
Februar 9th, 2006
Our baech spot to hang out a bit bevor we will move more to the north time runs away but we are not in hury we will take how it comes and we will see what we see.
Vietnam Traditon
Februar 9th, 2006Sometimes you see the traditional clothes for woman in vitenam most of them dont like it, thay want to stay more modern.
Just to imagin what for a salery they have to live from.
A Barwaiter get about 50$ a month a bank employe get about 70$ a month .
Yes and last but not least most of them have to work 7 days a week.
It is quit normal her for us unbelivable.
from this money they have to pay about 60% for the appartment rent.
So if you go out to eat for 4 person you spend esily half a month what they
earn in the month by day in a standard restaurant
Aufstehen bei Sonnenaufgang. Was bei uns sonst Albtraeume verarsacht, laesst uns diesmal kalt. Zu dritt schliefen wir unter dem Sternenhimmel auf der Veranda unseres winzigen Bugalows im Nationalpark. Dazu das Zirpen der Grillen und die Schreien der Affen. Das einzige das fehlt ist
eine huebsche Frau an der Seite. Ist leider nicht. Bevor man einer Vietnamesin an die Unterwaesche darf, muss man sie vorher heiraten.
Willige und knusprige Kandidatinnen gaebe es zwar zuhauf, aber der Preis ist dann doch etwas hoch.
Aber ich schweife ab. Bei den Grillen waren wir, Blick auf den See, Sternenhimmel und weniger nett, die Haehne, von denen es im Dorf viele gibt. Sie geben ein Konzert, das unsere Huettenwaende zum Beben bringt.
Und das um 4:00 frueh. Belohnt werden wir allerdings mit diesem Anblick, der sich direkt vor unseren verschlafenen Augen abspielt.
Frage: Was macht ein Elefant im Buon Don Nationalpark?
Antwort: Wirklich nur das was er will. Unser Elefantenchaffeur,
der auf dem Kopf dieses riesigen Viehs sass, trommelte, schimpfte
und tobte, nur der Elefant davon ganz unbeeindruckt stapfte mit
uns am Ruecken gemuetlich von einer Bambusstaude zur naechsten
und schlug sich den Bauch voll.
Eigentlich wollten wir nur kurz etwas Fluessiges zu uns nehmen und schon sind wir in eine Familie aufgenommen. Das Tethfest ist hier DIE Gelegenheit die Familienbande zu pflegen. Tausende Kilometer werden zurueckgelegt um die aeltesten Freunde bis hin zu den entferntesten Verwandten zu besuchen. Auch zufaellige Gaeste wir es sind bringen Gluck im neuen chinesischem Jahr. Wir werden vollgestopft mit Essen, reichlich Bier und sogar eine Flasche Weinbrand hat den Weg in dieses kleine Dorf gefunden. Ein Trinkspruch folgt auf den anderen und es wird viel gelacht, gekichert und geplaudert. Trotz diverser Verstaendigungsschwierigkeiten eine wunderbare Gelegenheit Vietnam von Innen kennenzulernen.
Easy Riding on heavy traffik
Februar 4th, 2006When you're in Rome, do like the romans do. Wir sind aber nicht in Rom sondern in Vietnam wo jeder seiner 80 Milllionen Einwohner tagtaeglich mit dem Moped unterwegs ist. Verkehrsregeln als solche gibt es nicht, trotzdem kommt es auf geheimnisvolle Weise kaum zu Unfaellen. Unsere Mopeds sind die ultimative Art sich in diesem Land fortzubewegen. Am Abend hat man zwar das Gefuehl auf einem Vibrator geritten zu sein. Statt sexueller Stimulation gibt's eine Visuelle, wenn man durch mit 60 Sachen durch die Reisfelder glueht. Nur die wenigsten Touris trauen sich auf diese Gefaehrte, bei denen die Bremsen meist nur dekorativen Charakter haben und das Licht aus Energiespargruenden oder was auch immer auch in der finstersten Nacht nicht eingeschalten wird. Umso mehr Aufsehen erregen wir damit.
Was als kleine Biketour gedacht war entpuppt sich als Maertyrium fuer unsere eher untrainierten Koerper. Einfach ein kleiner Abstecher seitswaerts in die Feldwege klang zuerst wie eine gute Idee. Keine Ahnung wohin uns dieser Weg fuehren sollte. Einige Stunden spaeter bergauf, bergab ueber Stock und Stein - die grosse Frage. Zurueck oder auf gut Glueck weiter? Irgendwo endet auch der weiteste Weg. Wirklich unglaublich wie weit ein Weg bergauf gehen kann. Dann wieder tolle Downhillstrecken, die unseren schmerzenden Waden ein wenig Erholung goennen. Wieder einige Stunden spaeter und am Ende unserer Kraefte richteten wir uns schon geistig darauf ein, in der Wildnis zu uebernachten. Aber weiter -zumindest solange noch die letzten Sonnenstrahlen die Ahnung eines Weges erkennen lassen. Chris vorneweg und Amir und Joe, am ende ihrer Kraefte keuchend und transpierierend hintendrein.
Dann endlich - eine Strasse. Ohne Licht 14 Kilometer bis zum Hotel. Wir sind sogar zu muede zum Essen und fallen ins Bett. Stolz, diese Strapazen lebendig ueberstnden zu haben fallen wir in Ohnmacht.
But Ma Tut
Februar 4th, 2006
Heute gets in den groessten Natainal Park Vietnams, wir sind noch in But Ma Tut einem zimlich verschlafenen nest STadt ? ca. 50km vom Park entfernt .
Haben uns 3 Motorraeder ausgeborgt mit denen wir in der umgebung unterwegs sind.Wir koenen uns nicht bekalgen gescheissen versuchen sie wo es nur geht hartnakigkeit und verhandlungen bringen zumindest etwas turiosten rabat.Waren gestern am LAK lake wo wir am weg von einer Familie zu ihrem TET FEst essen eingeladen wurden war sehr lustig und mit ein bischen haez kann man auch schon mit lachen mit auf die Vietnamesischen witze.
Trozdem ist es weider sehr spaet geworden und wir sind in der Nacht die 48 km in die stadt gefahren was nur mit sonnen brille geht da Handgrosse Nachtfalter einem ins gesicht und auf den Koerper prallen.
War ein bischen ein Blindflug doch alles gut gegangen .
Die leute sind ueber freundlich und hilfsbereit jeder veruscht mit einem zu sprechen auch wenn sie offt nur HELLO koennen .
Sind von der Strasse weg und haben tief ins landleben reisehen koenen unendliche reisfelder mit kleinen stegen ueber die wir mit den motorraedern holperten.
Haben unsere Bauhelme aus Seigon auf obligatorisch fuer ueberlandfahrrten deshalb schauen wir wie ein exotischer bautrup aus.
Hoffe ein paar fotos hoch zukriegen hier sind die leitungen nicht mehr so gut.
Am see ist uns der erste elephant so ueber den weg gelaufen welcher einen sehr friedlichen eindruck machte.
Mehr gleich ...
Amir BOn ma tut